• Band 5


    Ostfriesenfalle von Klaus-Peter Wolf


    Klappentext:


    Wie kommt Markus Poppinga ins Restaurant Ben Ash in Manhattan? Eine Klassenkameradin will ihn dort gesehen haben, dabei ist Markus vor drei Jahren tot in seiner Wohnung auf Borkum gefunden worden. Seine Eltern haben ihn eindeutig identifiziert. Die trauernde Mutter trägt die Überreste ihres Sohnes, zu einem bläulich schimmernden Diamanten gepresst, in Herzchenform geschliffen, an einer Kette um den Hals. Doch wer ist der Mann, den die Zeugin für Markus hält?


    Ich hatte plötzlich das Gefühl, draußen sei ein befreundeter Autor vorbeigegangen, der allerdings seit Jahren tot ist. Ich hing diesem Gedanken immer länger nach, und es wurde eine große Geschichte daraus, die in New York beginnt und auf der Insel Borkum endet.



    Ostfriesenfalle

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    Leb' so wie du dich fühlst !

  • Was so harmlos beginnt, entpuppt sich als einen Riesenskandal. Zunächst sollen Weller und Ann Kathrin Klaasen nach den USA fliegen und sich davon überzeugen, dass ein vermeintlich Toter dort lebt. Dieser war aber bereits identifiziert worden und es ist sehr verwunderlich, als es tatsächlich so scheint, als würde Ann Kathrin eben dieser Person wahrhaftig gegenüber stehen.


    Zeitgleich passiert in Ostfriesland ein Unfall, bei dem eine nackte unidentifizierte Frau beteiligt war, diese war nackt im Auto – und – was noch heraus kommt, Weller seine Kinder sind in den Unfall verwickelt, dadurch erfährt er später, dass er – zumindest von Jule nicht der Vater ist, die eine neue Niere braucht …..


    Aber wer ist diese nackte Frau – wo kommt sie her – das Autokennzeichen führt zu einem Mann, in dessen Haus dann auch noch ein Toter gefunden wird. Im Keller findet sich ein Verlies – die Person ist geflohen, die dort eingesperrt wurde – kam von DORT die nackte Frau und wer hat den Mann im Wohnzimmer ermordet – Sie etwa?


    Während Ann Kathrin nochmal zum Haus fährt, um sich seelisch (wie schon so oft) ein Bild von diesem Ort zu machen, kraucht draußen davor ein Mann herum, der dieses Haus abfackeln will und nur den Jugendlichen, mit denen er ins Gespräch kommt, weil sie dort herum lungern, ist es zu verdanken, dass bevor die Explosion zum Tragen kommt, Ann Kathrin dieses Haus verlassen konnte. Jedoch ist es nicht der Attentäter, der die Bombe auslöst, sondern die Jugendlichen, die sein Handy geklaut haben und damit herum spielten - das jedoch wissen sie gar nicht, weil sie über die Konstruktion der Nummer und der Bombe, die daran gekoppelt war, keine Ahnung hatten.


    Nun versucht der ursprünglich vorgesehene Attentäter in der Nachbarschaft Fuß zu fassen und nimmt eine Frau in seine Gewalt, die in der Nähe wohnt. Da sie eine kleine Tochter hat, versucht sie, sich mit dem Mann zu arrangieren, bis sie es nicht mehr aushält und ihn selbst auslöscht.


    Das hilft ihr allerdings nicht lange weiter, denn ein weiterer Mann kommt zu ihr und stellt sie zur Rede, hat er doch von ihrem Anschluss die letzte Nachricht von dem anderen Mann erhalten … vorher allerdings muss sich schnell mit ihrer Tochter ins Krankenhaus, da Lebensgefahr besteht, nachdem der erste Mann die Kleine mit Substanzen betäubt hat. Als sie sie wieder abholen möchte, stellt sie fest – sie wurde bereits abgeholt … nur von Wem?


    Als nun der andere Mann zu ihr kommt, hat sie nichts anders im Sinn, als ihre Tochter wieder zu bekommen und sie glaubt, er hat sie irgendwo versteckt. Der aber will nur den anderen Mann sprechen, doch kann sie im nicht sagen, dass er bereits von ihr im Garten begraben wurde.


    In der Zwischenzeit braut sich ein anderes Ding zusammen, denn alle Leute, Wissenschaftler, Professoren usw. , die mit der nackten Frau – und auch anderen ähnlichen Personen zu tun haben wollen sich treffen um ein Symposium abzuhalten. Dabei kommen sie zunächst in Hotels der verschiedenen ostfriesischen Inseln unter – und sind dann – nach Recherche der Polizei - wieder verschwunden, nachdem diese weitere Spuren verfolgen, die darauf hinaus laufen, dass es noch andere Menschen gibt, die orientierungslos und ohne richtige Identität in Deutschland gibt. So langsam wird der Polizei klar, dass es um das Klonen von Menschen geht.


    Der Mann entführt nun die Frau uns setzt sie unter Druck, bringt sie irgendwohin, wiederum in ein Haus mit Verliesen, sie hat um sich Angst und nur die Sorge um ihre Tochter, lässt sie durchhalten. Trotzdem reift in ihr ein Plan … sie schafft es, ihn dazu zu bringen, sie zu retten. Aus Gesprächsfetzen glaubt sie etwas erkannt zu haben, wo ihre Tochter sein könnte … als sie auf einem Motorschiff sind, entledigt sie sich von ihm und saust schnurstracks auf ein Schiff zu, wo sie ihre Tochter vermutet. Dort allerdings trifft sie dann auf die Leute, die sich dort treffen.


    Die Polizei hat hat parallel dazu ihre Erkenntnisse gewonnen, einfach war es nicht, dieser Organisation auf die Schliche zu kommen, zu versteckt und damit aber auch wieder offensichtlich wurde das Ganze auf die Beine gestellt.


    Der Hausbesitzer, in dessen Wohnhaus die Bombe explodierte, begibt sich unabhängig davon zum Boss um eine Klärung herbei zu führen. Nun endlich will er nicht mehr schweigen und seine Tätigkeit, die ihm schon längst auf der Seele brannte, in der Organisation – beenden. Ann Kathrin, die sich zu ihm – das ist der Vater des in den USA gesehenen – zu einem Gespräch hin bewegt, platzt in den Disput, infolge dessen der Hauseigentümer stirbt und nimmt den Kopf der Organisation mit zum Verhör nach Aurich.


    Dort gesteht er alles – und führt alles, was sie wissen wollen sehr ausführlich aus. Ist stolz darauf, was sie getan haben …. angeblich sind diese Personen Ersatzteilmenschen ohne irgendwas und nur dem jetzt Toten ist die Schuld zuzuschreiben, dass alles aufgeflogen ist, zumal diese Person fliehen konnte. Dumm ist auch, dass sie einen Unfall verursacht hat. Denn der Fehler, den er gemacht hatte, war – eine persönliche Beziehung herzustellen, was strengt untersagt war.


    Während der Befragung fällt Ann Kathrin auf, dass er nervös auf die Uhr schaut und nach einigen Fragen in die richtige Richtung, wird klar – es ist ein Attentat auf alle Leute, die sich treffen geplant. Zudem meldete sich die Frau wegen ihrem Kind, die sich genau dort in der Lokalität befindet. Zum Showdown auf dem Schiff kommt es jedoch nicht mehr, denn sie können abwenden, dass das Handy von dem Verdächtigen aktiviert werden kann und durch Ortung ist es möglich, alle Personen zu verhaften und auch die Frau mit dem Notruf dort vorzufinden. Ihr Kind ist allerdings nicht dort gewesen, dieser Sachverhalt verhielt sich anders. Später wird ihr ihre kleine Tochter wieder zugeführt.



    Was für eine Dramatik – aber das Erschreckende ist, …. gibt es eine solche Organisation zum Klonen von Menschen wirklich oder ist das alles nur der Fantasie des Autors geschuldet?

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    Leb' so wie du dich fühlst !

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